Ausstellungen

«Ausstellungen passieren im Moment,
nicht im Archiv»

Präsenz lässt sich nicht festhalten – nur erfahren.

Eine Ausstellung lebt von der Begegnung, nicht von ihrer Dokumentation. Was bleibt, sind Fotos, Texte, Presse – Spuren. Doch sie sind Echo, nicht Ursprung. Wer meine Arbeit kennt, begegnet ihr wieder – anders jedes Mal. Das Eigentliche geschieht im Dabeisein: vor dem Werk, im Raum, im Austausch zwischen Bild und Betrachter.

Aktuelle Ausstellung

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Wenn Kunst nicht fragt: Was ist das?, sondern: Was bewegt mich? | Wo Form sich wandelt und Gefühl anfängt | Wo Materie vergeht und Bedeutung bleibt
Wenn Kunst nicht fragt: Was ist das?, sondern: Was bewegt mich? | Wo Form sich wandelt und Gefühl anfängt | Wo Materie vergeht und Bedeutung bleibt
Wenn Kunst nicht fragt: Was ist das?, sondern: Was bewegt mich? | Wo Form sich wandelt und Gefühl anfängt | Wo Materie vergeht und Bedeutung bleibt
Wenn Kunst nicht fragt: Was ist das?, sondern: Was bewegt mich? | Wo Form sich wandelt und Gefühl anfängt | Wo Materie vergeht und Bedeutung bleibt

Piroska Szönye

Nicht zu greifen, nicht zu fassen – aber da. Ich bewege mich zwischen Welten. Male nicht nur Bilder, sondern Möglichkeitsräume. Schreibe nicht nur Texte, sondern seismografische Impulse. Was ich tue? Ich ver-rücke. Ich be-frage. Ich ent-zünde.

Piroska Szönye

Kunst ist für mich kein Produkt, sondern ein Prozess. Ein Flüstern im Lärm. Ein Feuer in der Routine. Meine Werke – ob sichtbar auf Leinwand oder hörbar im Wort – entstehen aus dem Zwischen. Sie wollen nichts erklären. Sie wollen erinnern. Daran, dass wir fühlen. Dass wir fliegen können. Willkommen in meinem Universum.